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Theodor Griesinger

* 1809 Kirnbach bei Wolfach in Würtemberg
+ 1884 Stuttgart

Theodor Griesinger studierte Theologie, wurde 1832 Pfarrgehilfe in Trossingen und 1833 Dekanatsvikar in Freudenstadt. 1835 gab er sein Kirchenamt auf um Schriftsteller zu werden. Er lebte nun in Stuttgart, wo er von 1839 bis 1841 die Zeitschrift "Der Schwäbische Humorist" herausgab. Voll Begeisterung für die Ziele der Revolution gründete er 1848 das demokratische Agitationsblatt "Die Volkswehr". Er wurde verhaftet und wegen Hochverrats angeklagt. Obwohl er schließlich freigesprochen wurde, fühlte er sich in Deutschland nicht mehr wohl und wanderte 1852 mit seiner Familie nach Amerika aus. Es erging ihm wie Otto Ruppius, er fühlte sich von dem materiell ausgerichteten republikanischen Leben in Amerika abgestoßen und kehrte daher 1857 nach Stuttgart zurück, wo er bis zu seinem Tod als Schriftsteller lebte.
Er schrieb über seine Eindrücke von Amerika (Lebende Bilder aus Amerika, Emigrantengeschichten, Land und Leute in Amerika), Kriminal- und Sittenromane und auch einige Erzählungen für die Jugend.

Jugenderzählungen von Theodor Griesinger:

Theodor Griesinger

Auf Neufundland und Labrador

Alfred Oehmigke, Leipzig

1894

Theodor Griesinger

Hilf Dir selbst, so hilft Dir Gott!

Schmidt & Spring, Stuttgart

1883

Theodor Griesinger

Im hohen Norden.
Reisen und Abenteuer in den Polarländern

Thienemann, Stuttgart

1864

Theodor Griesinger

Im hohen Norden

Alfred Oehmigke's Verlag

1894

Theodor Griesinger

Isländische Geschichten

Alfred Oehmigke, Leipzig

1902

Theodor Griesinger

Prinz Eugen von Savoyen

Fleischhauer & Spohn, Reutlingen

1872

Theodor Griesinger

Die Teufelsmühle am Wiener Berg

Fleischhauer & Spohn, Reutlingen

1872

Theodor Griesinger

Zwölf Monate unter den Lappen

Alfred Oehmigke, Leipzig

1901

Theodor Griesinger

Yermak der Kosak und die Eroberung Sibiriens

Alfred Oehmigke, Leipzig

1897

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